Eine gängige Konfiguration ist die Verwendung einer Google Voice-Nummer, die an eine Aircall-Nummer weiterleitet. Dies wird oft gemacht, weil einige Google Voice-Tarife keinen IVR-Dienst anbieten, während Aircall dies tut.

Kostenlose Google Voice-Nummern sind jedoch nicht für geschäftliche Anwendungsfälle konzipiert, und ihr Verhalten kann eine erfolgreiche Weiterleitung zu Aircall verhindern.

Warum die Weiterleitung von Google Voice fehlschlagen kann

Google Voice ist so konfiguriert, dass ein Anruf markiert wird, wenn er zu schnell angenommen wird.

Wenn Sie einen Google Voice-Anruf sofort annehmen, kann Google Voice eine Nachricht abspielen wie:

„Sie haben zu schnell geantwortet, wir möchten sicherstellen, dass es legitim ist, bitte drücken Sie eine Taste.“

Eingehende Anrufe an Aircall-Nummern, die mit einem IVR- oder Audio-Widget konfiguriert sind, werden in der Regel vor dem Ende des ersten Klingelns angenommen. In der Praxis gilt dies für Google Voice oft als „zu schnell“ und führt zur Verifizierungsaufforderung anstelle einer normalen Gesprächsverbindung.

Verzögerungsanforderung und Google Voice-Tarife

Wenn eine geringe Verzögerung (ca. 2 Sekunden) eingeführt wird, bevor der Anruf angenommen wird, können diese Anrufe erfolgreich abgeschlossen werden.

Allerdings:

  • Diese Art der Verzögerung ist nur bei höheren Google Voice-Tarifen verfügbar
  • Sie ist bei kostenlosen Google Voice-Nummern nicht verfügbar

Daher kann die Weiterleitung von kostenlosen Google Voice-Nummern zu Aircall-Nummern, die schnell antworten, wie z. B. solche mit IVR- oder Audio-Widgets, möglicherweise nicht zuverlässig funktionieren.